Dein Verstand sagt „ja“, Dein Herz sagt „nein“

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Gefühl gegen Verstand

Das Gefühl ist am Nullpunkt angelangt; die Gefühle für den Partner sind schlichtweg erloschen. Der Verstand widerspricht jedoch vehement, schließlich birgt diese Beziehung Sicherheit.

Bei dieser Variante der Trennung spricht beim Betroffenen vom Verstand her absolut nichts gegen die Beziehung; im Gegenteil: Der Partner ist zuverlässig und treu, geht einer geregelten Arbeit nach und die Finanzen sind im grünen Bereich. Eigentlich ist alles bestens.
Es gibt da nur einen Haken: Die einstige Liebe für den Partner ist einfach nicht mehr vorhanden. Der Betroffene hadert mit sich selbst und fragt sich, WARUM er diese Liebe nicht mehr aufbringen kann, schließlich hat der Partner ja nichts falsch gemacht. In manchen Fällen kommt noch erschwerend hinzu, dass das soziale Umfeld (Freunde und Familie) den Partner ins Herz geschlossen hat und die Beziehung als absolut stabil empfindet.
Für den Betroffenen nimmt nun das Dilemma seinen Lauf. Immer wieder werden Vernunft und Gefühl gegen einander abgewogen.

Euer Verstand versucht, auf folgende Fragen Antworten zu finden:
Soll die Vertrautheit dem Neuland weichen?
Ist es besser, finanzielle Sicherheit in Kauf zu nehmen, dafür aber emotional zu verarmen? Wie wird das Umfeld (oder auch die gemeinsamen Kinder) auf die Trennung reagieren?
Wie geht es danach partnerschaftlich weiter?

Emotional steht der Betroffene nun gewaltig unter Druck, schließlich wird es darauf hinauslaufen, den Menschen, den er einmal geliebt hat, verletzen zu müssen. Schuldgefühle und Gewissensbisse schleichen sich ein, Unzufriedenheit und Frust machen sich breit, die leider oftmals, wenn auch unbewusst, auf den Partner übertragen werden. Somit steht Streit an der Tagesordnung und das nur, weil man mit sich selbst nicht im Reinen ist.

Bedenkt: Früher oder später, je nach Leidensfähigkeit des Betroffenen, muss daher eine Entscheidung her! Auch hier gilt wieder, sich die nötige Zeit zu nehmen, die man benötigt. Spätestens wenn die Psyche am Limit angelangt ist (z. B. in Form von depressiven Verstimmungen), werdet ihr bereit sein, die unbefriedigende Situation zu verlassen.