Trennung mit Kind

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Trennung mit Kind

Eine Trennung, bei der nur die beiden Beziehungspartner involviert sind, ist schon schwierig genug und bedeutet Schmerz. Noch schwieriger wird es, wenn mindestens ein Kind involviert ist.

Die Gefühle sind erloschen, die Beziehungspartner leben aneinander vorbei, kurzum: Die Beziehung ist am Ende. Das gemeinsame Zusammenleben ähnelt mehr einem WG-Leben als einer Beziehung. Die unbefriedigende Lebenssituation erzeugt emotionale Schmerzen. Wäre man jetzt kinderlos, würde man sich sofort trennen. Jedoch ist das gemeinsame Kind eventuell noch recht jung und hängt zudem sehr am Partner. In jedem Erziehungsberechtigten keimen nun Schuldgefühle auf.

Gedanken wie:
„Ich kann doch dem Kind nicht den Vater (oder die Mutter) wegnehmen!“
„Wie wird mein Kind damit zurechtkommen, wenn wir getrennt sind?“
„Was werden meine Eltern/Freunde etc. über mich denken, wenn ich mich trenne?“
sind nun an der Tagesordnung.

Die Gedanken kreisen ohne Ende, Schlafstörungen entstehen oftmals in solchen Situationen, depressive Verstimmungen nehmen zu, die Lebensqualität nimmt deutlich ab. Als Mutter (oder Vater, je nachdem, wer das Sorgerecht hat) muss man schließlich funktionieren, da man für das Kind verantwortlich ist. Doch wie soll ein Mensch für einen anderen Mensch Verantwortung übernehmen, wenn er mit sich selbst überfordert ist?

In dieser Variante der Trennung stellt sich die Frage, ob man sein eigenes Wohl in den Vordergrund stellt oder ob man aus Rücksicht auf das Kind verzichtet? Eine schwierige Entscheidung, die viel Ungewissheit mit sich birgt.

Bedenkt: Die Situation wird nicht besser und die eigene Zufriedenheit (und psychische Gesundheit) ebenfalls nicht. Kinder sind sehr gute Beobachter und außerdem sehr feinfühlig. Hier sollte man sich ernsthaft hinterfragen: Soll das Kind in einer Familie groß werden, in der die Eltern gefrustet sind und lieblos miteinander umgehen oder soll es glücklich aufwachsen?